¸.✫¨´`’ʚϊɞ.(๑ Genießt Euren Abend … ツ ♡ später eine erholsame Nacht…. …..bis morgen.. ॐ🌛💥`❥•♪♫¸¸.✿¨Wäre auch nur ein einzigerAugenblickin meinem Leben anders gewesen,wäre ich heute ein anderer Mensch.So gesehen war jede Erfahrung,die ich machen durfte oder musste,richtig und notwendig, wenn auch (manchmal)bitter,um mich zu dem werden zu lassenwas ich heute bin.Verfasser/in: unbekanntBild: unbekannt

Vergibt und reinigt Ungerechtigkeit: ♋﹏♋

Ashraf gasteier

Den,21.03.2020

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

1. Johannes 1,9 (LUT)

Nimmt deine Vergebung und genieße danach, bilden dein Beziehung zu den Gott.

Guten Morgen LG Geschwister,

Wir sind jeden Tag auf Vergebung angewiesen. Der Heilige Geist schlägt in uns Alarm, damit wir unser sündhaftes Verhalten erkennen. Durch das Blut Jesu haben wir dann die Möglichkeit, von Sünde gereinigt zu werden, um vor Gott zu bestehen.

Wenn wir uns verurteilt fühlen, können wir sicher sein, dass das nicht von Gott kommt. Er hat Jesus gesandt, um für uns zu sterben und den Preis für unsere Sünde zu bezahlen. Jesus hat am Kreuz unsere Schuld und Strafe auf sich genommen (Jesaja 53). Als Gott uns von der Sünde befreit hat, hat er uns auch von Verurteilung freigesprochen. Er ist treu und gerecht und vergibt all unsere Schuld und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1. Johannes 1,9).

Der Teufel weiß, dass Verurteilung und Scham uns davon abhalten, im Gebet zu Gott zu kommen und seine Vergebung zu empfangen. Wenn wir ein schlechtes Gewissen haben oder glauben, Gott sei wütend auf uns, trennt uns das von ihm. Gott wird dich jedoch nie verlassen, also ziehe dich nicht von ihm zurück, weil du ein schlechtes Gewissen hast. Nimm seine Vergebung an und genieße dann wieder eine ungetrübte Beziehung zu ihm.

Gebet: Gott, ich danke dir, dass du mir gezeigt hast, dass Verurteilung niemals von dir kommt. Ich nehme jetzt deine Vergebung an. Du hast mich rein gemacht von Sünde, damit ich vor dir bestehen kann. Amen

Gibt eine lächeln:(ʘᴗʘ✿)

Einmal kam ein sehr armer Mann zu Buddha und fragte ihn:
„Warum bin ich so arm?“
Buddha antwortete:
„Du hast noch nicht gelernt zu geben.“
Der Arme fragte nochmals:
„Wie soll ich etwas geben wenn ich nichts habe?“
Auch darauf gab ihm Buddha Antwort:


„Oh, doch! Du hast Einiges:

Du hast dein Gesicht mit dem du ein Lächeln geben kannst.
Du hast den Mund mit dem du anderen Weisheit und Trost geben kannst.
Du hast das Herz welches du für andere öffnen kannst;
Augen mit welchen du das Gute in anderen beobachten kannst.
Letztendlich hast du einen Körper welchen du benutzen kannst um anderen zu helfen.“
Ja, das haben wir alle, aber ob wir davon Gebrauch machen um es anderen zu geben? Vielleicht manchmal, vielleicht auch nicht. Mag sein, dass wir zu sehr in unserer Verdrießlichkeit stecken und keinen Blick und kein Lächeln für andere übrig haben. Vor lauter Konzentration auf unsere Mängel, auf das was wir nicht haben, übersehen wir das was wir haben und was uns erfreuen könnte. Gute Laune, das Glück und Zufriedenheit mit anderen zu teilen, bringt noch mehr Freude und Glück zu uns zurück. Das was man ohne „Rechnung“ hergibt, bringt das Gleiche mit hundertfachen Zinsen zu uns zurück. Also, fangen wir mit dem Verteilen dessen was wir haben an und benutzen wir dafür uns selbst und unseren Körper, so wie wir sind. Das bereichert uns in jedem Fall!

Wer a sagt,der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß falsch war.

Frei von der Vergangenheit:

Heute, 13. März 2020 Frei von der Vergangenheit leben   „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.“ Lukas 4,18-19 (LUT)    

Guten Morgen, Liebe Geschwister:

Ich komme aus einer sehr kaputten Familie, in der ich unter anderem Missbrauch erlebt habe. Meine Kindheit war von Angst und seelischen Qualen gekennzeichnet. Als junge Mann entschied ich mich, mein Leben Welt anschauen! Ich war 2 Jahre Reise als Pfadfinder unterwegs nach EUROPA angekommen Zeit 1992 lebe ich in Deutschland. Gebürtiger Muslim suche nach Geborgenheit und Sehnsucht wahrer Gott Jesus Christus anzuvertrauen. Ich versuchte als Christin zu leben, doch ich glaubte, dass meine Zukunft immer von meiner Vergangenheit bestimmt sein würde. Ich dachte: „Wie kann jemand, der so eine Vergangenheit hatte wie ich, jemals innerlich heil werden? Das ist unmöglich!“   Aber Jesus hat gesagt: „Der Geist des Herrn ist auf mir … er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen …“ (Lukas 4,18; LUT). Jesus ist gekommen, um Gefängnistüren zu öffnen und die Gefangenen zu befreien. Ich entwickelte mich erst weiter, als ich begriff, dass Gott mich aus dem Gefängnis meiner Vergangenheit befreien wollte. Ich musste glauben, dass weder meine Vergangenheit noch meine Gegenwart meine Zukunft bestimmen konnten – es sei denn, ich ließ es zu. Als ich meinen Glauben einsetzte, schenkte Gott ein Wunder und befreite mich.   Vielleicht hast auch du eine schlimme Vergangenheit, die dich heute noch negativ beeinflusst und bedrückt. Ich sage dir ganz klar: Deine Zukunft muss nicht durch deine Vergangenheit oder deine Gegenwart bestimmt werden! Lass Gott die Ketten deiner Vergangenheit zerbrechen.   Gebet: Gott, ich glaube, dass du stärker bist als meine Vergangenheit. Ich empfange jetzt die Freiheit, die du mir schenkst. Meine Vergangenheit soll meine Zukunft nicht länger bestimmen. Amen  

Weiter auf der suche nach dem★wofür

Ashraf Gasteier

11.01.2020

Bemitleidest du dich manchmal selbst ein Stück weit? Wenn ja, dann bist du nicht allein, weil ich das auch kenne. Vor allem stört einen dann doch am meisten, wenn Menschen uns einfach sagen, dass wir uns als Christen über unser Leid freuen sollen, oder? Am liebsten bleibt man dann für den Moment in seinem Selbstmitleid und ärgert sich über die Aussage der anderen. Ganz ehrlich, das ist menschlich. Ich will dir dennoch etwas sagen, was ich auch erst lernen musste: Christen sollen nicht einfach menschlich sein. Christen sollten ein lebendiges Zeugnis für Gott sein und das in jeder Situation im Leben, auch im Leid. Die Tatsache, dass wir uns über Leid freuen sollen, ist also Realität. Falls du das denkst, dann will ich dir sagen, dass ich mir das nicht selbst ausgedacht habe, sondern es war Paulus, der den Christen sagte: „Haltet es für reine Freude, meine Geschwister, wenn ihr in verschiedener Weise auf die Probe gestellt werdet (Jakobus 1:2).“ Er sagt dies und sichert uns in den nächsten Versen zu, dass dadurch unser Glaube an Reife gewinnen wird.

Immer wieder bin ich so fasziniert davon, wie fokussiert Paulus auf die Ewigkeit war und wie viel Vertrauen er in Gott hatte. Wie sieht es bei dir aus?

Nimm dir 5 Minuten Zeit, um zu überlegen…

…ob du genug Vertrauen aufbauen kannst, um dich über dein Leid zu freuen.
…was dich davon trennt, in Gott vollkommene Erfüllung zu finden.
…ob du die Probe in jedem Leid erkennst.
Welche Gedanken trägst du jetzt in dir? Welche Fragen oder Zweifel hast du, wenn du über deine Situation nachdenkst? Ich will dich einladen ins Gebet zu gehen und ganz bewusst mit Gott zu sprechen. Gott wartet auf dein ehrliches Herz und auf das, was du sagen möchtest. Du brauchst dich für deine Gedanken nicht zu schämen. Er hört dir zu, nimm das Angebot an.

Was kannst du also heute mitnehmen? Durch dein Vertrauen auf Gott, kannst du dein Leid in Freude umwandeln. Das Vertrauen wird nicht einfach so von dir erwartet, sondern du bist dazu eingeladen durch das Gebet dein Vertrauen wachsen zu lassen!

Amen🙏

Bemerkenswert das Leiden.

Ich will dir sagen, was ich echt bemerkenswert finde. Wenn wir an das Thema der Nachfolge denken, dann sind die ersten Gedanken grundsätzlich erstmal positiv. Wir denken an die Gnade Gottes, daran, dass wir eine große Familie sind, dass wir in Ewigkeit bei Gott sein dürfen und an unsere Rettung vor dem ewigen Tod. In all diesen Gedanken dürfen wir aber eines nicht vergessen: Das Leiden von Christen ist ein Beweis dafür, sich gegen die Sünde entschieden zu haben. Es geht also darum, dass es gut ist zu leiden, wenn man zum Beispiel seinen Lebensstil, der von dieser Welt geprägt war, abgelegt hat (vgl. 1. Petrus 4:1).“

Auf den ersten Blick scheint das möglicherweise nicht vertraut, aber je mehr wir Christen einem Leben, wie es die Welt führt, absagen, desto mehr leiden wir, weil wir uns von den Menschen unterscheiden. Ein lebendiger Glaube umfasst unser ganzes Wesen und Gott weiß, was er von dir fordert. Er ist nicht nur dieser Schöpfer, der viel zu groß für dich ist, sondern auch dein Vertrauter, der dich davor warnt, dass du Freunde verlieren wirst oder sogar Familie. Er weiß, was dir bevor steht. Auf der anderen Seite ist er aber auch deine Hoffnung und jemand, der dir deine Zweifel nehmen will. Sein Angebot steht: „Und werft in Demut alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft (1. Petrus 5:7).“

Nimm dir 5 Minuten, um zu überlegen…

…ob du deine Sorgen Gott überlässt oder versuchst es aus eigener Kraft zu schaffen.
…ob du bereit bist für ihn zu leiden, um ein Leben in der Ewigkeit mit ihm zu führen.
Wahre Nachfolge bringt also nicht unbedingt den Frieden auf Erden, sondern viel eher Frieden in Gott. Auf dieser Welt werden dich noch viele Menschen und viele Situation enttäuschen, aber einer wird dir immer treu und gerecht begegnen.

Wofür:

Suche nach dem „Wofür“

Bemitleidest du dich manchmal selbst ein Stück weit? Wenn ja, dann bist du nicht allein, weil ich das auch kenne. Vor allem stört einen dann doch am meisten, wenn Menschen uns einfach sagen, dass wir uns als Christen über unser Leid freuen sollen, oder? Am liebsten bleibt man dann für den Moment in seinem Selbstmitleid und ärgert sich über die Aussage der anderen. Ganz ehrlich, das ist menschlich. Ich will dir dennoch etwas sagen, was ich auch erst lernen musste: Christen sollen nicht einfach menschlich sein. Christen sollten ein lebendiges Zeugnis für Gott sein und das in jeder Situation im Leben, auch im Leid. Die Tatsache, dass wir uns über Leid freuen sollen, ist also Realität. Falls du das denkst, dann will ich dir sagen, dass ich mir das nicht selbst ausgedacht habe, sondern es war Paulus, der den Christen sagte: „Haltet es für reine Freude, meine Geschwister, wenn ihr in verschiedener Weise auf die Probe gestellt werdet (Jakobus 1:2).“ Er sagt dies und sichert uns in den nächsten Versen zu, dass dadurch unser Glaube an Reife gewinnen wird.

Immer wieder bin ich so fasziniert davon, wie fokussiert Paulus auf die Ewigkeit war und wie viel Vertrauen er in Gott hatte. Wie sieht es bei dir aus?

Welche Gedanken trägst du jetzt in dir? Welche Fragen oder Zweifel hast du, wenn du über deine Situation nachdenkst? Ich will dich einladen ins Gebet zu gehen und ganz bewusst mit Gott zu sprechen. Gott wartet auf dein ehrliches Herz und auf das, was du sagen möchtest. Du brauchst dich für deine Gedanken nicht zu schämen. Er hört dir zu, nimm das Angebot an.

Was kannst du also heute mitnehmen? Durch dein Vertrauen auf Gott, kannst du dein Leid in Freude umwandeln. Das Vertrauen wird nicht einfach so von dir erwartet, sondern du bist dazu eingeladen durch das Gebet dein Vertrauen wachsen zu lassen!