Du darfst großes erwarten ✝

Gottes Macht wird freigesetzt, wenn wir voll Glauben beten, wenn wir Ihm vertrauen und an Ihn glauben; denn Gott hat Gefallen am Glauben. Erwartung ist eine Eigenschaft des Glaubens, die eine eigene Kraft mit sich bringt – die Kraft der Hoffnung. Glaube dringt vor bis in die die geistige Welt. Glaube geht sicher davon aus, dass Gottes übernatürliche Kraft wirklich erscheint und etwas tut, das niemand auf der Welt jemals tun könnte. Im Gegensatz dazu fürchtet der Zweifel, dass nichts Gutes geschehen wird; Gott mag den Zweifel nicht und segnet ihn auch nicht. Wir sind schwach, wenn wir mit Zweifel, Enttäuschung und Mangel an Vertrauen in Gott leben.

Denke doch mal an eine Zeit zurück, in der du dir nicht sicher warst, ob Gott sich dir wirklich zeigen würde. Wahrscheinlich konntest du in dieser Zeit keine besonders kraftvollen Gebete sprechen. Jetzt erinnere dich mal an eine Zeit in deinem Leben, in der du mit vollem Herzen auf Gott vertraut hast und ganz sicher warst, dass Er durch dich wirken würde. In dieser Zeit konntest du mit einem Gefühl der Kraft beten, oder? Dies ist die Kraft der Erwartung im Gebet. Auch wenn nicht immer alles so passiert, wie du es dir vorgestellt hast – vertraue darauf, dass Gott weiß, was am besten für dich ist und lebe in der festen Erwartung, dass Er große Dinge wirken wird.

Gottes Wort für dich heute: Lebe in der festen Erwartung, dass Gott Großes in deinem Leben wirken wird und mit erleben seine Stimme hören.

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VERGEBUNG MACHT FRIEDEN.

Vergebung führt zu Frieden und Freude

Lukas 6,35-36 (LUT)

Guten Morgen, Glauben Geschwister~

Vor einigen Jahren erzählte mir ein Freund von einer Person, die mit unserem christlichen Werk in einer Geschäftsbeziehung stand und damit viel Geld verdiente. Der Freund hatte im gleichen Restaurant am Nachbartisch gesessen und die Unterhaltung mitbekommen, die sich zufälligerweise um mich drehte. Sie erzählten nichts Gutes über mich.

Zuerst war ich wütend und hätte demjenigen am liebsten gesagt, dass wir nie wieder mit ihm Geschäfte machen würden. Aber als ich abends im Bett lag, sagte der Heilige Geist zu mir: „Du wirst nichts dergleichen tun.“ Er sagte: „Stattdessen wirst du das tun, was du andere lehrst. Du wirst ihm ein Geschenk kaufen und ihm sagen, wie sehr du seine Dienste all diese Jahre schätzt.“

Es fiel mir nicht leicht, aber Gott gab mir die Gnade, ihm zu gehorchen und den Mann zu beschenken. Woran ich mich in diesem Zusammenhang noch am deutlichsten erinnere ist: Als ich Schritte unternahm, dieser Person etwas Gutes zu tun, hatte ich auf einmal viel Spaß dabei. Wenn wir Menschen, die uns verletzt haben, Mitgefühl entgegenbringen, feiern wir innerlich ein Fest, weil Gottes Freude unser Herz erfüllt.

Wem kannst du heute vergeben und etwas Gutes tun? Übe dich in Vergebung. Du wirst merken, dass dieser Weg zu echtem Frieden und wahrer Freude führt.

Gebet: Gott, ich brauche deine Gnade, um dir zu gehorchen und den Menschen Gutes zu tun, die mich verletzt haben. Ich weiß, wenn ich vergebe und barmherzig bin, wirst du mich mit innerem Frieden und Freude belohnen.

Amen

BESONDERHEIT.

Mittwoch den 18.09.2019

Ein weiser Mensch ist bekannt für seine Einsicht, und wer mitreißend reden kann, fördert die Erkenntnis.

Sprüche 16,21 (NLB)

Guten Morgen

Besonnenheit ist ein Wort, das man heutzutage nicht mehr oft hört. Besonnen bedeutet „überlegt, bedächtig, vorsichtig, umsichtig“. Wenn die Bibel von „besonnen“ oder „Besonnenheit“ spricht, geht es darum, ein guter Verwalter der Gaben Gottes zu sein. Zu diesen Gaben gehören Zeit, Energie, Kraft und Gesundheit – auch unser materieller Besitz. Unser Körper gehört genauso dazu wie unser Verstand und unser Geist.

So wie jeder von uns verschiedene Gaben erhalten hat, besitzt auch jeder ein unterschiedlich hohes Maß an Befähigung, mit diesen Gaben umzugehen. Viel zu viele Menschen sind ausgebrannt, weil sie ihre Gaben und Fähigkeiten auf eine Art einsetzen, die Gott niemals von ihnen verlangt hat. Statt uns selbst ständig zu überfordern, weil wir es anderen recht machen oder unsere persönlichen Ziele erreichen wollen, sollten wir auf Gott hören und das tun, was er uns sagt. Das wäre klug.

Andere beeindrucken zu wollen und nach ihren Maßstäben zu leben ist kein Ausdruck von Besonnenheit. Besonnen wäre es, Gott zu fragen, wie er will, dass man seine Gaben einsetzt und ihm dann zu gehorchen. Lerne von Gott Besonnenheit und setze sie um, damit du das Leben so genießen kannst, wie er es will.

Gebet: Gott, ich möchte ein guter Verwalter von dem sein, was du mir anvertraut hast. Ich werde meine Gaben und Fähigkeiten nur noch für dich einsetzen. Zeig mir, wie ich sie mit deiner Besonnenheit und deiner Weisheit nutzen soll. Amen

Ashraf

Fülle mich deine Kraft:

Ich wird nur dann zu der Person werden, die Gott geplant hat, wenn ich die Kraft Empfänger, die Er für dich bereit hält. Ich kann eine so grauenhaft emotionale Person sein, dass ich nur eines tue – nämlich an mich denken und zu schauen, wie ich mich fühle. Ich bin nicht dafür geschaffen worden, deine unkontrollierten Gefühle zu zeigen; ich würde dazu geschaffen, Frucht zu bringen, gute Werke zu tun, im Königreich Gottes zu dienen und ein Leben voller Kraft zu führen.

Dazu gehörte auch Hiob 22/28

Bibelstelle Hiob 20:28

Wir werden heute zwei Bibelstellen lesen, die lebensverändernd sind und dich in deine „emotionale Bestimmung“ bringen. „Ihr werdet Kraft empfangen“ ist vielleicht die aufregendste Aussage im ganzen Neuen Testament. Ihr werdet Kraft empfangen! Du musst nicht aus deiner eigenen Kraft durchs Leben „kriechen“. Du musst dich nicht zufrieden geben mit »»negativen Emotionen und Generationenlast! Du wirst nie Autorität über deine Gefühlsausbrüche bekommen, wenn du nicht die Kraft des heiligen Geistes empfängst.««

„… Und ihr werdet meine Zeugen sein“, ist die zweite aufwühlende Verheißung in diesem bekannten Vers. Wenn du den heiligen Geist empfangen hast, kannst du werden, wozu Gott dich bestimmt hat! Du brauchst Gottes Kraft, damit du ein Zeuge Seiner Natur werden kannst in dieser Zeit.
Ihr werdet Kraft empfangen und ihr werdet … sein!

Du wirst nie zu dem Menschen werden, den Gott sich erdacht hat, wenn du nicht Seine Kraft empfängst. Jesus wusste, dass wir nicht fähig sind, ohne die Kraft des Heiligen Geistes ein ergiebiges Leben hier auf dem Planeten Erde zu führen. Daher stattete er uns mit dieser Kraft aus. Ich bete diese Gebet manchmal einige Male pro Tag, weil ich mich so sehr danach SUCHE:

Heiliger Geist bitte fülle mich mit deiner Kraft! Ich will alles, was du für mich hast, ich will Deine Gaben und Deine Früchte. Ich will heute deine Kraft mehr als alles andere. Wenn Du möchtest, werde ich um Wunder und um Heilung beten, also zähle auf mich! Ich will Geduld und Selbstdisziplin, Frieden, Freude und Liebe. Ich will jedes kleine bisschen Kraft, das Du mir geben willst.

Und was wirst du dann tun? Also … dann mache das, was alle emotionsgeladenen Menschen hassen – warte.

Liebe Grüße

Ashraf

Amen.

Gott hören jeden Morgen von Joyce Meyer:

Wer bitter ist, kann nicht gut hören

Bitterkeit gegen Gott hindert uns daran, Seine Stimme zu hören. Wann auch immer Bitterkeit dich in Griff zu nehmen versucht – weise sie zurück. Oft macht der Teufel uns glauben, wir seien die einzigen, denen es gerade schlecht geht. Ich will wirklich nicht den Eindruck erwecken, als hätte ich kein Mitleid mit anderen – aber egal, wie groß unsere Probleme sind, irgend einen gibt es immer, dessen Probleme noch größer sind.

Eine Frau arbeitete für mich, deren Mann sie nach 39 Ehejahren verließ. Er hinterließ einfach einen Zettel – und weg war er. Für sie war das eine absolute Tragödie! Ich war so stolz auf sie, als sie einige Wochen später zu mir kam und sagte: „Joyce, bitte bete für mich, dass ich nicht wütend auf Gott werde. Der Satan führt mich in Versuchung; er will, dass ich wütend auf Ihn werde. Ich kann nicht wütend auf Gott werden. Er ist mein einziger Freund. Ich brauche Ihn!“

Bitterkeit wollte sich im Herzen meiner Freundin ausbreiten, weil ihr Leben sich anders entwickelt hatte, als sie es sich vorgestellt hatte. Wenn wir verletzt werden, müssen wir verstehen, dass jeder Mensch einen freien Willen hat. Diesen freien Willen können wir nicht beeinflussen – nicht einmal durch Gebet. Wir können natürlich beten, dass Gott zu Menschen spricht, die uns weh tun; wir können Ihn bitten, dass Er sie leitet, das Richtige anstelle des Falschen zu tun; aber im Endeffekt lässt Er ihnen trotzdem die freie Wahl. Wenn jemand sich entscheidet, uns weh zu tun, können wir nicht Gott dafür verantwortlich machen und Ihm gegenüber bitter werden.

Gottes Wort für dich heute: Mache niemals Gott verantwortlich, wenn du verletzt wirst. Er ist der beste Freund, den du hast.

Aus dem Buch ‚Gott hören – jeden Morgen‘ von Joyce Meyer. Copyright 2010, Joyce Meyer. Veröffentlicht durch FaithWords. Alle Rechte vorbehalten.

Zwitracht, Eifersücht, Murren und Maulen:

Eine Heimstatt für den Geist Gottes

Wenn du wiedergeboren bist, weißt du, dass Jesus durch die Kraft des Heiligen Geistes in deinem Inneren lebt. Die Frage ist – fühlt Gott sich wohl in dir? Fühlt ihr euch in dir drin zu Hause? Obwohl der Geist Gottes in der Welt lebt, leben auch andere Dinge – Angst, Zorn, Eifersucht oder auch Murren und Maulen.

Gott hat einmal bildhaft verdeutlicht, wie es für Ihn ist, in einem Herzen zu leben, in dem auch Mürren, vielfältiges Klagen und Zwietracht ihren Wohnsitz. „Oh, komm doch hierher. Ich mache dir eine Tasse Kaffee. Mach es dir gemütlich und fühle dich ganz wie zu Hause.“ Dann beginnt deine Freundin, ihr Mann bringt die beiden Brechen direkt an, um einen richtig großen Streit aus, mit Schimpfen und Brüllen. Wie behaglich würdest du dich fühlen?

Wenn wir dem Geist Gottes eine angenehme Wohnstätte bieten wollen, müssen wir aufgeben, die dazu führen, dass wir Seine Gegenwart vergessen oder Ihn verletzen. Wir müssen aufhören, an allem herumzunörgeln, wir dürfen nicht weiter erlauben, dass Zwietracht und Unfrieden in uns leben, wir dürfen nicht weiter Unversöhnlichkeit in uns beherbergen. Stattdessen müssen wir sicherstellen, dass das Innenleben mit den Dingen beschäftigt ist, die Gott gefallen und Ihm zu Ehren dienen. Unser Mund sollte voll Lobpreis und Dank sein. Jeden Tag sollten wir aufwachen und im Herzen sagen:

‚“Guten Morgen, Herr. Ich möchte, dass du heute in mir fühlst und dass du es angenehm hast in mir.“

  • Wir müssen Inventur machen und herausfinden, in unserem Herzen passiert – denn dort ist die Wohnstätte Gottes. Wenn wir unser Innenleben unter dem Lupe nehmen, wen auf heiligen Grund, den Gott zu Seiner Heimat auserwählt hat. Wir wollen uns verpflichten, es uns angenehm zu machen.

Gottes wort für dich heute: stelle sicher, dass du dem geist des herrn eine angenehme wohnstätte bildest.

Kämpfen,Denken und Sprechen:

Manchmal wundere ich mich, wie lange wir in bestimmten Situationen kämpfen, bevor wir daran denken, darüber mit Gott zu sprechen und auf Seine Stimme zu hören. Wir beklagen uns über unsere Probleme, wir grummeln, wir murren, wir erzählen es unseren Freunden und wir sprechen darüber, wie sehr wir uns wünschen, dass Gott etwas dagegen unternehmen würde. Wir kämpfen mit Situationen im Kopf und in unseren Gefühlen und scheitern daran, die einfachste Lösung in Anspruch zu nehmen die es gibt: Gebet. Schlimmer noch! Manchmal machen wir dann die absurdeste Aussage, die ein Mensch überhaupt tätigen kann: „Na ja, ich glaube, alles, was ich tun kann, ist beten.“ Ich bin mir sicher, dass du das schon mal gehört hast und vielleicht hast du es auch selbst schon gesagt. Das haben wir ja alle. Wir alle behandeln das Gebet als den allerletzten Notnagel und sagen Dinge wie: „Na ja, nichts funktioniert, also sollten wir vielleicht beten.“ Weißt du, was mir das sagt? Es sagt mir, dass wir der Kraft des Gebetes nicht so sehr vertrauen, wie wir eigentlich sollten. Wir tragen Lasten, die wir gar nicht tragen müssten – und das Leben ist so viel härter, als es eigentlich sein müsste – nur weil wir nicht erkennen, wie mächtig Gebet ist. Wenn wir das nämlich täten, würden wir zu Gott sprechen und hören, was Er uns zu sagen hat und zwar nicht als letzter Notnagel, sondern sofort, als allererste Reaktion.

Gottes Wort für dich heute: Gebet möge deine erste Reaktion sein – nicht erst deine allerletzte Zuflucht.