You make me a child of God:

Good Master, what must I do to win eternal life?
Luke’s Gospel 18, 18

One of Israel’s leading and wealthiest men asked Jesus (in fact, he asks this question for us): How do I get eternal life? How can I escape hell, I can go to heaven, I can stand before the eternal judge, can I get peace with God, can I get forgiveness of all guilt, how do I get meaning and purpose in life?

Everyone has their questions and problems, but basically the questions are all one: life is not so liveable, how do I get a new life in harmony with God ??
The man said he kept all the commandments. He was certainly religious, religious and ecclesiastical. A good family man and at work without any blame. But he felt exactly: It is not enough before God. It was not enough for him either. – Rich people often take their lives because it is so dismal to live ….
What do I have to do to make it different? These questions are urgent, because many take their own lives or plunge into addictions because they can not stand the questions and the emptiness. What do I have to do??
Jesus says: Christian is not enough. You have to be a Christian! Jesus says: Separate yourself from everything your heart hangs on! Jesus says: It does not depend on work or effort, that will never be enough. Become a child, a child of God, and you will get it for free.
Children can trust. You can accept gifts. You have no ulterior motives. You know exactly what is a matter of the heart. You understand what it means when the promissory note that speaks against us is crossed out and erased. You know the liberation from the guilty conscience, when all is well again. You can be happy. You do not always have to make an effort ….
Become like a child, a child of God! Accept the salvation Jesus gives. Blame Him, and He gives you liberation, cleansing, salvation. Then there is harmony with God, nothing separates more. Believe Him!

Thank you Jesus, you have given me salvation, forgiveness and deliverance! You have reconciled me to God! You make me a child of God! Jesus, you are the Savior, Christ, Messiah, Redeemer and my Prince of Peace!

Werbeanzeigen

Wer ist der Jesaja:

Jesaja war der erste große Schriftprophet des Tanach.

Er wirkte zwischen 740 und 701 v. Chr. im damaligen Südreich Juda und verkündete diesem wie auch dem Nordreich Israel und dem anrückenden Großreich Assyrien JHWHs Gericht. Er verhieß den Israeliten aber auch eine endzeitliche Wende zu universalem Frieden, Gerechtigkeit und Heil und erstmals einen zukünftigen Messias als gerechten Richter und Retter der Armen.

Das gleichnamige Buch der Bibel überliefert seine Prophetie in den Kapiteln 1–39. Diese bezeichnet man seit 1892 als Protojesaja.

Im Unterschied dazu werden die Buchteile Deuterojesaja (Jes 40–55) und Tritojesaja (Jes 56–66) auf spätere, exilisch-nachexilische Propheten und deren Tradenten zurückgeführt, die ihre Stoffe dem historischen Jesaja aus der Assyrerzeit zuschrieben.

Das einheitliche Jesajabuch wurde um 200 v. Chr. bei Jesus Sirach vorausgesetzt; seine älteste bekannte vollständige hebräische Handschrift, die große Jesajarolle, wurde bis spätestens 150 v. Chr. erstellt. Es spielt im rabbinischen Judentum (Talmud) und im Urchristentum (Neues Testament) eine herausragende Rolle. Es eröffnet im jüdischen Bibelkanon die Reihe der „hinteren“, im christlichen Kanon die der „großen“ Propheten.

FREUNDLICHKEIT:✝💝♡

Sprüche – Kapitel 1
Freundlicher Ruf der Weisheit
1 Dies sind die Sprüche Salomos, des Königs in Israel, des Sohnes Davids, (1. Könige 5.9-12) 2 zu lernen Weisheit und Zucht, Verstand 3 Klugheit, Gerechtigkeit, Recht und Schlecht; 4 daß die Unverständigen klug und die Jünglinge vernünftig und vorsichtig werden. 5 Wer weise ist der hört zu und bessert sich; wer verständig ist, der läßt sich raten, 6 daß er verstehe die Sprüche und ihre Deutung, die Lehre der Weisen und ihre Beispiele. 7 Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht. (Hiob 28.28) (Psalm 111.10) (Sprüche 9.10)
Warnung vor Verführern
8 Mein Kind, gehorche der Zucht deines Vaters und verlaß nicht das Gebot deiner Mutter. (Sprüche 6.20) 9 Denn solches ist ein schöner Schmuck deinem Haupt und eine Kette an deinem Hals. (Sprüche 4.9)
10 Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht. 11 Wenn sie sagen: „Gehe mit uns! wir wollen auf Blut lauern und den Unschuldigen ohne Ursache nachstellen; 12 wir wollen sie lebendig verschlingen wie die Hölle und die Frommen wie die, so hinunter in die Grube fahren; 13 wir wollen großes Gut finden; wir wollen unsre Häuser mit Raub füllen; 14 wage es mit uns! es soll unser aller ein Beutel sein“: 15 mein Kind, wandle den Weg nicht mit ihnen; wehre deinem Fuß vor ihrem Pfad. 16 Denn ihr Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen. 17 Denn es ist vergeblich, das Netz auswerfen vor den Augen der Vögel. 18 Sie aber lauern auf ihr eigen Blut und stellen sich selbst nach dem Leben. 19 Also geht es allen, die nach Gewinn geizen, daß ihr Geiz ihnen das Leben nimmt.
Die Bußpredigt der Weisheit
20 Die Weisheit klagt draußen und läßt sich hören auf den Gassen; 21 sie ruft in dem Eingang des Tores, vorn unter dem Volk; sie redet ihre Worte in der Stadt: (Sprüche 8.1) 22 Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und die Spötter Lust zu Spötterei haben und die Ruchlosen die Lehre hassen? 23 Kehret euch zu meiner Strafe. Siehe, ich will euch heraussagen meinen Geist und euch meine Worte kundtun.
24 Weil ich denn rufe, und ihr weigert euch, ich recke meine Hand aus, und niemand achtet darauf, (Jesaja 65.2) (Jesaja 65.12) 25 und laßt fahren allen meinen Rat und wollt meine Strafe nicht: 26 so will ich auch lachen in eurem Unglück und eurer spotten, wenn da kommt, was ihr fürchtet, (Sprüche 3.34) 27 wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück als ein Wetter, wenn über euch Angst und Not kommt. 28 Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen, und nicht finden. (Jesaja 59.2) (Micha 3.4) 29 Darum, daß sie haßten die Lehre und wollten des HERRN Furcht nicht haben, 30 wollten meinen Rat nicht und lästerten alle meine Strafe: 31 so sollen sie essen von den Früchten ihres Wesens und ihres Rats satt werden. (Jesaja 3.10-11) 32 Was die Unverständigen gelüstet, tötet sie, und der Ruchlosen Glück bringt sie um. (Sprüche 8.36) 33 Wer aber mir gehorcht, wird sicher bleiben und genug haben und kein Unglück fürchten. (Sprüche 8.34)

Hiob 19,25-26 – Einheitsübersetzung :

Da antwortete Hiob und sprach:
2 Wie lange noch wollt ihr meine Seele quälen und mich mit Worten niedertreten?
3 Zum zehnten Mal schon schmäht ihr mich und schämt euch nicht, mich zu beleidigen.
4 Ging ich wirklich unwissend fehl, mein Fehltritt weilt doch allein bei mir.
5 Wollt ihr wirklich groß tun gegen mich und mir meine Schmach beweisen?
Gottes unbegreifliches Verhalten
6 Erkennt doch, dass Gott mich niederdrückt, da er sein Netz rings um mich warf.
7 Seht! Schreie ich: Gewalt!, wird mir keine Antwort, rufe ich um Hilfe, gibt es kein Recht.
8 Meinen Pfad hat er versperrt; ich kann nicht weiter, Finsternis legt er auf meine Wege.
9 Meiner Ehre hat er mich entkleidet, die Krone mir vom Haupt genommen.
10 Er brach mich ringsum nieder, ich muss dahin; er riss mein Hoffen aus wie einen Baum.
11 Seinen Zorn ließ er gegen mich entbrennen, gleich seinen Gegnern gelte ich ihm.
12 Vereint rückten seine Scharen an, bahnten gegen mich ihren Weg, lagerten sich rings um mein Zelt.
Entfremdung der Verwandten und Freunde
13 Meine Brüder hat er von mir entfernt, meine Bekannten sind mir entfremdet.
14 Meine Verwandten, Bekannten blieben aus, die Gäste meines Hauses haben mich vergessen.
15 Als Fremder gelte ich meinen Mägden, von anderem Stamm bin ich in ihren Augen.
16 Rufe ich meinen Knecht, so antwortet er nicht; mit eigenem Mund muss ich ihn anflehen.
17 Mein Atem ist meiner Frau zuwider; die Söhne meiner Mutter ekelt es vor mir.
18 Selbst Unmündige verachten mich, stehe ich auf, verhöhnen sie mich.
19 Alle meine Gefährten verabscheuen mich, die ich liebe, lehnen sich gegen mich auf.
20 An Haut und Fleisch klebt mein Gebein, nur die Haut an meinen Zähnen blieb.
21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.
22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?
Ijobs Hoffnung und Vertrauen
23 Würden meine Worte doch geschrieben, würden sie doch in ein Buch eingeritzt,
24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.
25 Doch ich, ich weiß: Mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.
26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.
27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Meine Nieren verzehren sich in meinem Innern.
28 Wenn ihr sagt: Wie wollen wir ihn verfolgen und den Grund der Sache an ihm finden!,
29 dann bangt für euch selber vor dem Schwert; denn brennender Zorn verdient das Schwert, damit ihr wisst: Es gibt ein Gericht.

Beziehung zu Mitgläubigen:

„Gemeinschaft mit Christen“

Anderen Gläubigen Ermutigung, Liebe und Stärke zu geben, ist eine unserer größten Prioritäten. Tatsache ist, dass wir uns brauchen. Das entspricht Gottes Plan. Gott möchte nicht, dass jemand „alleine geht“.

Die Wahrheit ist, dass der Aufbau von Beziehungen zu anderen Christen entscheidend für unser eigenes Wachstum ist. Gott richtet oft „göttliche Termine“ ein, damit wir einander dienen oder uns gegenseitig ermutigen können, wie vielleicht nur wir es können.

Das Prinzip der Gruppenstärke gilt auch für Christen, und wenn wir starke Beziehungen zu Mitgläubigen haben, hilft uns das, auf unserem Weg mit Gott zu wachsen!

Gottes Plan bei der Gründung der örtlichen Kirche war, dass du mit anderen Gläubigen verbunden bist. Bring dich ein und genieße die Vorteile des Gebens und Empfangens von Segnungen von Ihren Mitbrüdern und -schwestern in Christus!

Zarte Flügel ~ kraftvolle Schwingen/Update…

" Licht des Wahren Selbst "

blue-2906525_640Am Ende eines langen oder kurzen,
eines schnellen oder Slow-Motion-langsamen Transformations-Tages
steht derzeit die Erkenntnis,
dass mittlerweile die kleinste, die aller-winzigste, die minimalste
energetisch-zelluläre/atomare/molekulare Bewegung ~
diese allerdings gespeist aus und beheimatet auf
HÖCHSTEN EBENEN/HÖCHSTER EBENE ~
den maximalen Shift, die maximale Verschiebung,
die UmWaELTzendste VerWANDELung,
die maximal vorstellbare Auswirkung nach sich zieht und mit sich bringt …

Ursprünglichen Post anzeigen 996 weitere Wörter

Nicht erschrecken:

Hingang zum Vater und Wiederkunft – Offenbarung des Vaters
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe, dahin wisst ihr den Weg. 5 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen? 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. 14 Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Sendung des Beistands
15 Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren. 22 Judas, nicht der Iskariot, spricht zu ihm: Herr, wie kommt es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. 25 Dies habe ich zu euch geredet, während ich bei euch weile. 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam. 28 Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. 29 Und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschieht. 30 Ich werde nicht mehr vieles mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt; und in mir hat er gar nichts; 31 aber damit die Welt erkenne, dass ich den Vater liebe und so tue, wie mir der Vater geboten hat. – Steht auf, lasst uns von hier fortgehen!